Home I Gästebuch I Kontakt I Partnerseiten I Mein Banner I nPage

Reisen

  • Übersicht Reiseziele

  • Südafrika 2011
    • Einführung 
    • Reisebericht
  • Fotos Südafrika 2011
    • Kapstadt
    • Reise bis Wilderness
    • Addo Elephant Park
    • Royal Natal NP
    • Krüger NP
    • Hluhluwe
    • St. Lucia Wetlands
    • Reise bis Montagu
    • Über Hermanus zurück
    • Impressionen SA
  • Argentinien 2010
    • Einführung 
    • Reisebericht
  • Fotos Argentinien 2010
    • Buenos Aires
    • El Palmar
    • Iguazú NP
    • Iguazú Fauna 1
    • Iguazú Fauna 2
    • Iguazú Flora
    • Corrientes u. Iberá
    • Clemente u. Punta Rasa
    • Gesell u. Umgebung
    • Tandil
  • Australien
    • Einführung 
    • Reisebericht 1
    • Reisebericht 2
    • Reisebericht 3
  • Fotos Australien
    • Sydney
    • Küste NSW
    • Wilsons Prom
    • bis Vic Harbor
    • Kangaroo Isl 1
    • Kangaroo Isl 2
    • Riverlands
    • Murraylands
    • bis Echuca
    • Snowy + Blue Mountains
    • Impressionen
  • Südafrika 2007
    • Einführung SA
    • Reisebericht 1
    • Reisebericht 2
  • Fotos Südafrika 2007
    • Kapstadt
    • bis Betty´s Bay
    • bis Bontebok
    • bis Knysna
    • bis Storms River
    • bis Langebaan
    • Westcoast NP
    • Cape Hope
    • Impressionen 2
  • Namibia
    • Einführung
    • Reisebericht
  • Fotos Namibia
    • Windhoek
    • bis Tsumeb
    • Etosha Vögel
    • Etosha Säuger
    • Ondangwa
    • Naua Naua
    • Epako
    • Walvis Bay
    • Vögel Walvis Bay
    • Cape Cross
    • Wüste
    • Rückfahrt
    • Impressionen
  • Argentinien 2006
    • Einführung
    • Reisebericht 1
    • Reisebericht 2
  • Fotos Argentinien 2006
    • Buenos Aires
    • bis Tucuman
    • bis Salta
    • Salta
    • bis Resistencia
    • bis Viedma
    • bis Puerto Madryn
    • Punta Tombo
    • Puerto Piramides
    • Punta Delgada
    • Punta Norte
    • Caleta/Punta Pirámide
    • bis Villa Gesell

  • Unterkünfte
  • Reiseinfos/Links
  • Unsere Reisen

  • Impressum
  • rositas-reisen.de.to

Reisebericht Südafrika Teil 1

Allgemeines

Südafrika ist ein wunderbares und ideales Reiseland für Individualtouristen und Naturliebhaber.
Da wir diese Reise mit Namibia kombinierten, hatten wir für die westliche Kapregion nur 16 Tage Zeit. So werden wir hoffentlich noch ein weiteres Mal dieses Land bereisen können.
Um wieder unabhängig und frei in der Planung zu sein, buchten wir lediglich den Flug mit Air Namibia (sehr durchschnittlich) nach Kapstadt und die Unterkunft in Kapstadt für die ersten Tage. Einen Wagen zu mieten ist in Kapstadt kein Problem, ebenso findet man ausserhalb der Ferienzeiten problemlos Unterkünfte.
Reist man alleine, dann sollte man natürlich einige Verhaltensregeln beachten und unsichere Gegenden meiden. Infos dazu und zur aktuellen Sicherheitslage findet man beim Auswärtigen Amt. Link zum Auswärtigen Amt
Weiterührende Links zum Thema Reisen in Südafika habe ich in meiner Linkliste aufgeführt.
Karte von Südafrika mit unserer Reiseroute Link zu Google Maps Link zum Auswärtigen Amt
Karte Südafrika Larus Staatsmänner
Protea

Kapstadt

Die Stadt besticht durch ihre traumhafte Lage am Fuße des Tafelberges, direkt am Meer und von einem tollen Hinterland umgeben. Die Stadt wird häufig wegen ihres Flairs mit Sydney verglichen.
Touristenattraktion Nr.1 ist die Victoria & Alfred Waterfront, die modernisierte Hafengegend mit Geschäften, Restaurants mit Außenterrassen und dem Yachthafen.
Ebenso lohnt sich ein Besuch der Long Street, mit der viktorianischen Architektur, und der St. George´s Mall, der Haupteinkaufsstrasse und Fußgängerzone. Dort findet man auch den Greenmarket Square, einem bekannten Kunsthandwerkermarkt.
Hat man das Glück den Tafelberg ohne sein Tischtuch, wie die Einheimischen die Wolkendecke bezeichnen, anzutreffen, dann sollte man einen Ausflug zum Tafelberg mit seiner einzigartigen Flora unternehmen. Entweder man wandert oder nimmt die Seilbahn.
Ein weiteres Ziel ist der Signal Hill, von wo aus man die Sonnenuntergänge beobachten kann.
Etwas ausserhalb liegt der Kirstenbosch National Botanical Garden, der sehr sehenswert ist, und Strände wie der Bloubergstrand.
An der Waterfront fahren Sightseeing-Busse ab, die an etlichen Punkten wie dem Botanischen Garten, Hout Bay. Camps Bay usw. halten. Mit einem Tagesticket kann man so diese Ziele erreichen und mit einem späteren Bus den nächsten Punkt ansteuern.
Es gibt noch unzählige andere Ausflüge, z.Bsp. nach Robben Island, der ehemaligen Gefängnisinsel, auf der Nelson Mandela inhaftiert war, oder der Besuch im Township, den man aber nur mit einem Guide unternehmen sollte. Auch ein Besuch der World of Birds, einem Vogelpark in Hout Bay, bietet sich an um die Vögel Südafrikas kennen zu lernen.

zu den Fotos

Betty´s Bay

Auf der N2 verläßt man Kapstadt in Richtung Osten. Die Straße führt zunächst entlang der sogenannten Flats, den Townships. Aus Sicherheitsgründen sollte man hier jedoch auf keinen Fall anhalten.
Hinter Sommerset wird die Gegend dann endlich ländlicher und man erreicht die Abzweigung zur R44. Diese Straße führt über Gordon´s Bay und Pringle Bay zu dem kleinen Ferienort Betty´s Bay
Abgesehen von der schönen Landschaft lohnt ein Besuch dieses Ortes wegen der hier lebenden Pinguine. Es handelt sich um eine Brutkolonie des Brillenpinguins.
Sie lebt am Stony Point, wo man auf hölzernen Stegen die Kolonie besuchen kann.
Eine weitere Kolonie lebt nahe Kapstadt in Simons Town. In Betty´s Bay geht es aber wesentlich ruhiger und beschaulicher zu und wir ziehen diesen Ort vor.






zu den Fotos

Über Hermanus nach Swellendam

Von Bettý Bay aus führte uns die R44, weiter dann auf der R43 über Kleinmond nach Hermanus
Der Ort liegt ca. 100 km von Kapstadt entfernt an der sogenannten Walroute. Es ist der einzige Ort der Welt mit einem "Whale Crier", der laut mit seinem Kelphorn ruft, sobald ein Wal gesichtet wird.Tatsächlich haben wir diese Tiere, es handelt sich um den Südlichen Glattwal. sehen können. Allerdings schwammen sie sehr weit von der Küste entfernt, so dass sich das Fotografieren hier nicht lohnte.
Ausflugstipp: Das Fernkloof Nature Reserve mit seiner Fynbos-Vegetation und das De Hoop Nature Reserve mit Bergzebras, Antilopen und Möglichkeiten zur Walbeobachtung. Nicht zu vergessen Cape Agulhas, der südlichste Punkt Afrikas. Allerdings gibt es kaum eine touristische Infrastruktur und keine direkte Küstenstraße, da die Brandung hier sehr gefährlich ist. Wir haben keinen Abstecher gemacht, da die Zeit zu kurz war, aber es soll lsehr ohnenswert sein.
Von Hermanus aus haben wir den kleinen Ferienort De Kelders besucht. Er liegt ebenfalls in der Walker Bay an der Whale Coast. Hier findet man keine Sandstrände, sondern Felsenküste und man hat einen Ausblick auf den Danger Point, wo sich die meisten Weißen Haie Südafrikas aufhalten. Der Ort ist wesentlich ruhiger als Hermanus.
Das kleine, nette Städtchen Swellendam war unsere nächste Station. Hier findet man einige B&B-Unterkünfte. Die Einwohner sagen der Ort sei völlig sicher, da alle sich kennen, so dass man auch bei Dunkelheit alleine zu Fuß unterwegs sein kann. Von hier aus besuchten wir den Bontebok Nationalpark, der nur wenige Kilometer entfernt ist. Er ist der kleinste Nationalpark Südafrikas und dient dem Schutz des Bontebok, dem Buntbock. Darüber hinaus trifft man hier auch auf das Berzebra, Springböcke und andere Antilopenarten. Es gibt einen befahrbaren Rundweg und zwei kürzere Wanderwege.

zu den Fotos

Wilderness

Ab Swellendam fährt man noch eine ganze Weile weiter im Landesinneren, bis die N2 schließlich bei Mossel Bay wieder die Küste erreicht. Da uns in diesem Ort aber zu viel los war, fuhren wir durch bis Wilderness. Kurz bevor die Straße hinunter in das Städtchen führt, findet man an einer höher gelegenen Stelle einen Aussichtspunkt. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Bucht, wo sich häufig Wale aufhalten. Hier hatten wir Glück und sahen gleich mehrere Tiere in ziemlich kurzer Distanz.
Die kleine Küstenstadt Wilderness gehört zur Gemeinde George. Sie liegt direkt am Meer und bereits an der Garden Route. Hier gibt es einen 8 km langen Sandstrand und Lagunen. Durch den Ort fließt der Touws River, dessen Flusslandschaft zur Wilderness-Section des Garden Route-Nationalparks gehört. Dieser Nationalpark entstand im Jahr 2009 durch die Zusammenlegung kleinerer Nationalparks.
Die Wilderness Section liegt in unmittelbarer Nähe des Ortes Wilderness und war früher eigenständig. Sie schützt die Seenlandschaften, die Flüsse und die Strände der Umgebung und ist landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich. Es gibt einen 1 km langen Boardwalk und 2 Birdhides. Die Gegend ist ideal zum Wandern.
Unseren nächsten Stopp legten wir in Knysna ein, einem freundlicher Ferienort an der Küste mit vielen Unterkünften, Restaurants und Geschäften. Eingebettet zwischen Meer und Küste liegt er an der Knysna-Lagune. Die Gegend ist ideal zur Vogelbeobachtung. Sie gehört nun ebenfalls zum Garden Route-Nationalpark. Mit einer Fähre kann man zum Featherbed Nature Reserve gelangen.


zu den Fotos

Tsitsikamma Nationalpark

Der Tsitsikamma Nationalpark erstreckt sich ca. 80 km entlang der Küste von der Mündung des Storms River bis nach Nature´s Valley. Seit 2009 ist dieser Park ebenfalls in den Garden Rout-Nationalpark integriert. Er schützt den letzten Küstenregenwald Südafrikas. Die Küstenlandschaft ist sehr beeindruckend: Felsen, hohe Brandung und man kann häufig Delfine beobachten.
Es wurden 2 große Wanderwege eingerichtet, der Ottertrail mit 48 km Länge und der Tsitsikamma-Trail, 72 km lang.
Der Ort Storms River liegt am Rand des Tsitsikamma Nationalparks. Er ist winzig klein und idyllisch, bietet aber einige wenige Unterkünfte. Wir wohnten im Protea Hotel Tsitsikamma. Das Haupthaus liegt in einem alten Gebäude aus dem Jahr 1845. Die Zimmer liegen verstreut in einem Garten in schönen Holzhütten.
Ein weiterer wunderschöner, kleiner Ort mit einigen Unterkunftsmöglichkeiten ist Nature´s Valley. Östlich davon liegt die Groot River Flusslagune und westlich der urige Tsitsikamma Wald. Das Restcamp hier ist Monate voraus ausgebucht. In der Nebensaison ist es aber völlig ruhig und wir waren ganz alleine dort.




zu den fotos



Die Fortsetzung finden Sie im Reise-Teil SA 2: weiter



nach oben

Design © 2010 by Rositas Reisen